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Manu
faktur

Porzellanobjekte, Möbel, Architektur
– Philip Rosenthals Vorstellung von
Gestaltung geht weit über den klassischen
Designbegriff hinaus.
Er verwandelt Rosenthal in eine
„Manufaktur des Wohnens“. Seine bahnbrechende
Idee hallt noch heute nach,
und wird jetzt umgesetzt in eine zeitgemäße
Möbelkollektion.

des

Woh
nens

- 01 - Fin

- 01 - Fin
Stuhl

Philip Rosenthal hat ein ausgeprägtes Gespür für den Markt, die Konsumenten und die passenden Produkte. Er erfindet den New Look des Porzellans, aus dem sich in den sechziger Jahren die studio line entwickelt.

Dass Philip Rosenthal ein Visionär war, sieht man nicht nur den Porzellanentwürfen von Gestaltern wie Timo Sarpaneva, Tapio Wirkkala und Bjørn Wiinblad an. Philip Rosenthal erweist sich als überaus vorausschauend, als er das klassische Porzellansortiment um eine Möbelkollektion ergänzt.

- 02 - Scoop
Sessel

Scoop ist ein veritabler Farbklecks. Der leichte Sessel aus Formschaum lässt sich beliebig im Raum positionieren, ist bequem und schön anzusehen. Es gibt ihn mit Stoff oder Leder bezogen.

Neuland
_

Was heute beinahe alltäglich erscheint, ist in den frühen Siebzigern ein durchaus gewagter Schritt. Doch die Ausweitung der Porzellankollektion in den Wohnbereich ist eine logische Folge eines ganzheitlichen Designbegriffs, zu dem für Philip Rosenthal auch Architektur und Möbel gehören. Unter dem Label Rosenthal Einrichtung werden die Möbel in einer Manufaktur im nordrhein-westfälischen Espelkamp gefertigt. Designer wie Günter Ferdinand Ris, Burkhard Vogtherr und Vico Magistretti entwerfen markante Stücke wie den Kugelsessel Sunball, das Wohn- und Objektmöbel-Programm Hombre und den Stuhl Pan. Dass bei Rosenthal Produktdesign, Möbelgestaltung und Kunst einander durchdringen zeigt Hombre exemplarisch. Das Objekt- und Wohnmöbel-Programm wird zum Träger freier künstlerischer Arbeiten, als die Bildhauer Henry Moore und Eduardo Paolozzi Tischplatten aus Porzellan in limitierter Auflage entwerfen. Die eigenwilligen Formen sprengen zwar den klassischen Designbegriff, bleiben jedoch immer funktional. Versuche, in den Wohnbereich zu expandieren, hatte es bei Rosenthal schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gegeben. Damals hatte Wilhelm Wagenfeld für Rosenthal eine Schale aus Porzellan und einen dazu passenden Lampenschirm entworfen.

- 03 - Scoop
Sessel

- 05 - Mellow
Tisch

- 06 - Shell
Stuhl

- 04 - Mellow

- 04 - Mellow
Tisch

Fragil und doch robust ist der Tisch
Mellow mit einer abgerundeten
Tischplatte aus Massivholz und leicht
ausgestellten Beinen aus Messing
oder Chrom. Die Tischplatte ist in
geöltem Eichen- oder Nussbaumholz
erhältlich.

- 09 - Nephele

- 09 - Nephele
Sessel

Zum 100. Geburtstag von Philip Rosenthal wird der coole Lounge Chair, den Angelo Mangiarotti in den siebziger Jahren als Teil einer Sitzmöbel-Kollektion entworfen hat, wiederaufgelegt. Die Limited Edition ist in Cognacbraun, Schwarz, Grau und Blau erhältlich. Der Sessel wurde zu seiner Entstehungs- zeit nur kurz und in sehr kleiner Auflage produziert.

- 07 - Nightingale
Leuchte

- 08 - Scoop
Sessel

Alla Italiana
_

Eine „Manufaktur des Wohnens“ hat Philip Rosenthal sein Unternehmen einmal genannt und beschreibt damit die Transformation der Porzellanfabrik seines Vaters in einen Hersteller von Keramik, Glas, Besteck und Möbeln. Neben den Entwürfen von Ris, Vogtherr und Magistretti verlegt Rosenthal damals auch die hochglänzend schwarz lackierte Esstischgruppe Vier Jahreszeiten mit einem Dekor von Bjørn Wiinblad. Oder aber die lässige Sitzmöbelkollektion Légère von Angelo Mangiarotti und Chiara Pampo aus Leder, Teak- und Rosenholz. Der Loungesessel aus dieser Kollektion ist das Verbindungsstück zur Gegenwart, denn Rosenthal hat Originalzeichnungen und Pläne aus dem Archiv geholt und legt das gute Stück zum 100. Geburtstag von Philip Rosenthal wieder auf – in Zusammenarbeit mit der Fondazione Angelo Mangiarotti, produziert von einem österreichischen Möbelhersteller.

Hier und jetzt
_

Bei Rosenthal ist man sich seiner reichen (Möbel-) Tradition bewusst, als man im letzten Jahr auf der Kölner Möbelmesse imm cologne die neue Interior Collection lanciert. Auch wenn es sich um exponierte Einzelstücke handelt, ist die gesamte Kollektion von der Qualität des Rosenthal-Porzellans beeinflusst: „Wir wollen Kontraste aufzeigen, die an die spezielle Oberflächenstruktur von glasiertem und mattem Porzellan erinnern. Deshalb haben wir sehr hochwertige Materialien verwendet, und etwa Wild- und Glattleder oder gebürstetes und glänzendes Metall in den Entwürfen kombiniert“, erklärt Diana Dietrich das Gestaltungskonzept. Zusammen mit Emmanuel Dietrich hat die deutsche Interiordesignerin eine zeitlose und sehr schlicht gehaltene Kollektion entworfen, deren Einzelteile frei untereinander kombinierbar sind. Dabei schaffen wiederkehrende gestalterische Elemente wie Farben, Stoff- und Lederbezüge oder Stilelemente wie die ausgestellten Füße der Tische und Stühle visuelle Harmonien. Allen Möbelstücken gemein ist die Verwendung hochwertiger Materialien, der große Komfort sowie die Qualität der Verarbeitung. Nahezu alle Arbeiten werden in Österreich ausgeführt: von den Holzarbeiten über die Schaumstoffkonfektion bis hin zur Verarbeitung des Leders und der Verpackung. Die verschiedenen Materialien, die Rosenthal bei seinen Entwürfen verwendet – also Porzellan auf der einen, Leder, Stoff, Holz und Metall auf der anderen Seite – „sollen sich gegenseitig stützen und werden zu einer gemeinsamen Lifestyle-Welt“, erklärt Andreas Gerecke, Marketing Director von Rosenthal, die Idee hinter der Kollektion.

- 10 - Up&Down
Couchhocker

Klapp rauf, klapp runter! So richtig bequem machen
kann man es sich auf der Sitzgruppe Up&Down. Und
zwar deshalb, weil die körperfreundlichen Rückenlehnen
im Nacken verstellbar sind.

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