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Rosenthal studio-line: Designikonen und Moderne

Die Rosenthal studio-line steht weltweit und bis heute für avantgardistisches und anspruchsvolles Design. Namhafte Künstler und Designer aus aller Welt haben für die Rosenthal studio-line zeitgemäße Porzellan-Service sowie einzigartige Accessoires und Geschenkartikel aus Porzellan und Glas entwickelt. Neben limitierten Kunstobjekten und Geschirr-Kollektionen wurden unter der Rosenthal studio-line auch hochwertige Glaskollektionen entworfen. Sie begeistert insbesondere designorientierte und kunstinteressierte Menschen, die offen sind für moderne, innovative Produktideen.

Von ikonischen Teeservices, die unter der Leitung des Bauhaus-Gründers Walter Gropius entworfen wurden, bis zu modernen Tafelkonzepten hat Rosenthal studio-line immer wieder Trends gesetzt und die Grenzen zwischen Kunst und Gebrauchsporzellan neu definiert. Lernen Sie die Markenphilosophie hinter der studio-line, ihre Geschichte, die prägenden Künstler, ikonischen Serien und aktuellen Kollektionen dieser außergewöhnlichen Designweltkennen.

1961 - Beginn der Rosenthal studio-line

Rosenthal studio-line logo from 1961-1999Bodenstempel der Rosenthal studio-line 1961 - 1999

 Mit der Initiierung der Rosenthal studio-line im Jahr 1961 setzte Philip Rosenthal jun. ein kraftvolles Zeichen für die Zukunft der Porzellangestaltung. Zu einer Zeit, als industrielles Design noch kein Allgemeingut war, ging Rosenthal mutige Kooperationen mit namhaften Designern, Gestaltern und Architekten seiner Zeit ein. Zu den Designern, die mit Rosenthal zusammenarbeiteten, zählen unter anderem Visionäre wie Raymond Loewy, Walter Gropius, Tapio Wirkkala oder später Sebastian Herkner. Das Ziel war es dabei stets, Alltagsgegenstände in künstlerisch wie funktional außergewöhnliche Objekte zu verwandeln.

 

Rosenthal studio-line logo from 1999-todayBodenstempel der Rosenthal studio-line ab 1999

Bis heute haben über 150 kreative Köpfe aus aller Welt unverwechselbare Kollektionen für die studio-line entwickelt – mit großem Erfolg: rund 500 internationale Designpreise und Ausstellungen in den renommiertesten Museen der Welt zeugen davon. Damit gilt die Rosenthal studio-line bis heute als herausragendes Aushängeschild für innovatives Produktdesign im Porzellan-Bereich.

Die Rosenthal studio-line ist klar am Bodenstempel zu erkennen, der bis heute Verwendung findet. Dieser setzt sich aus dem klassischen Rosenthal-Schriftzug und dem darunter stehenden Begriff „studio-line“ zusammen.


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Geschichtliche Entwicklung der studio-line

Der Eintritt von Philip Rosenthal jun. 1950 in das Unternehmen brachte eine wichtige Weichenstellung für die Produktentwicklung mit sich. Philip Rosenthal strebte einen radikalen Bruch mit der traditionellen Gestaltung des Porzellans an. Sein Bestreben war es, eine – vor allem von Italien und den USA ausgehende – avantgardistische Gestaltung von Gebrauchsformen auf den Bereich der Porzellanfertigung zu übertragen. Mit den ersten Kollektionen im „New Look“ unternahm Rosenthal den kühnen Versuch, die funktionale Bauhaus-Tradition und den damaligen „Nierentisch-Stil“ gleichermaßen zu integrieren. Aus diesen ersten Pionierjahren des modernen Designs stammen heute legendäre Produkte wie eine Orchideenvase, die sogenannte „Schwangere Luise“ von Fritz Heidenreich (1950), oder das Service „Fortuna“ von Elsa Fischer-Treyden (1957).


Zunächst von Kritikern als „Spielerei“ oder „Kitsch“ belächelt, entwickelte sich aus Rosenthals visionärer Idee die neue, zeitgemäß gestaltete Rosenthal-Designlinie studio-line zu einem innovativen Aushängeschild der Branche. Als wegweisend erwies sich die Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Designer Raymond Loewy und dessen Atelier. Loewy entwickelte gemeinsam mit Richard Latham für Rosenthal die Form „2000“. Dieses schlichte, in seiner schlanken Form markante Service wurde zum langjährigen Erfolg und verhalf der neuen Linie zum Durchbruch.

Porzellan-Geschirrset Rosenthal Form 2000 mit feinem Kreuzmuster

Markenphilosophie: Innovation, Anspruch und internationale Kreativität

Die Rosenthal studio-line verkörpert weltweit Innovation und hohen Designanspruch. Bereits Firmengründer Philipp Rosenthal formulierte den Leitgedanken, die besten Künstler und Designer ihrer Zeit an Porzellan, Glas, Keramik und Metall heranzuführen, um Produkte zu schaffen, die den Geist der Gegenwart einfangen. Dieses Credo – „Originale unserer Zeit“ – wurde von seinem Sohn Philip Rosenthal jun. konsequent weiterentwickelt und bildete die Grundlage für die 1961 offiziell eingetragene Designmarke Rosenthal studio-line. Namhafte Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt entwarfen seitdem zeitgemäße Service, Accessoires und Geschenkartikel für die studio-line.

Bis in das aktuelle Jahrhundert hinein richtete sich die Rosenthal studio-line an ein design- und kunstbegeistertes Publikum, das offen für moderne, innovative Produktideen ist. Rosenthal bot in der studio-line nicht nur Porzellanservice an, sondern ergänzte diese auch durch hochwertige Besteck- und Glas-Kollektionen, um ein gesamtheitliches modernes Tischambiente zu gestalten. Ziel war es, avantgardistisches Design auf die Tischkultur und Wohnwelt zu übertragen.

Über 150 internationale Designerinnen und Designer hat Rosenthal im Laufe der Jahre versammelt – vereint durch den Auftrag, „Originale ihrer Zeit“ zu schaffen. Dieser visionäre Anspruch machte die studio-line seit den 1950er Jahren zum Vorreiter der Branche, der bis in die heutige Zeit hinein Design-Geschichte schreibt.

Bauhaus, Skandinavien, Pop-Art: Die Designgeschichte der studio-line

Die geschichtliche Entwicklung der Rosenthal studio-line ist geprägt von Meilensteinen und wechselnden Designströmungen, die als Kinder ihrer Zeit den Zeitgeist reflektierten. Ein wichtiger Wendepunkt war der Eintritt von Philip Rosenthal jun. 1950 ins Familienunternehmen, der einen radikalen Bruch mit traditionellem Zierporzellan darstellte. Fortan setzte Rosenthal auf eine moderne Formensprache und kollaborierte mit wegweisenden Künstlerinnen und Künstlern.

1961 wurde die Bezeichnung Rosenthal studio-line offiziell eingeführt – Philip Rosenthal präsentierte das Konzept damals mit den Worten, Rosenthal wolle „Verleger des Guten“ sein, unabhängig von einer bestimmten Stilrichtung, solange das Design zeitgemäß, gekonnt und funktional ist. In diesem Sinne erweiterte er das Sortiment bald um Glas und Besteck, um einen „Dreiklang“ der modernen Tischkultur zu schaffen.

Rosenthal TAC Teekanne auf Bauhaus-Buch

Wegweisende Design-Kooperationen in den 1960er Jahren

In den Sechzigern etablierte sich die studio-line mit funktionaler Moderne und Einflüssen aus Skandinavien.

Bauhaus-Gründer Walter Gropius entwarf 1969 das puristische Tee-Service TAC 1, das die geometrische Ästhetik der Moderne widerspiegelte und zum Designklassiker avancierte und als Grundstein der Rosenthal TAC-Kollektion fester Bestandteil des Rosenthal-Sortiments ist.

Gleichzeitig prägten skandinavische Designer das Bild: Der Finne Tapio Wirkkala und der Däne Björn Wiinblad brachten klare Formen und verspielte Dekore ein.

  • Tapio Wirkkala stellte 1962 mit Variation sein erstes Service vor, welches sich durch seine klare, reduzierte Formensprache und die charakteristische vertikale Rillenstruktur auszeichnete. Heute ist es Teil der MoMA-Sammlung in New York.
  • Bjørn Wiinblad wiederum verlieh der Zauberflöten-Kollektion mit seinen fantasievollen, von der gleichnamigen Oper inspirierten Dekoren – etwa auf Vasen und Tellern – eine poetische, märchenhafte Note.

Rosenthal positionierte die studio-line in dieser Dekade als Spiegelbild ihrer Zeit, indem sich künstlerische Strömungen von Purismus bis Ornamentik abbildeten.

Rosenthal Zauberflöte Porzellanplatte mit goldenem Reliefdekor

Rosenthal studio-line in den 1970er Jahren

Die Siebziger brachten weitere Innovationen. Der Finne Timo Sarpaneva schuf mit der Geschirr-Kollektion Suomi (1976) ein organisch geformtes Service, inspiriert von abgerundeten Kieselsteinen, das durch die Kombination von weißem Porzellan und Edelstahl bestechen konnte und sogar eine Goldmedaille der Keramikbiennale Faenza gewann.

Beide Entwürfe – das kubistisch-technische Polygon und das naturhaft-weiche Suomi – wurden zu Dauerbrennern und unterstreichen die Bandbreite der studio-line zwischen geometrischer Strenge und organischer Formgebung.

Rosenthal Suomi Teeservice auf Holztablett mit Zitrone und Kamille

Rosenthal studio-line in den 1980er Jahren

In den Achtzigern schlug Rosenthal neue Wege ein und arbeitete vorwiegend mit führenden italienischen Architekten zusammen. So leitete Mario Bellini mit seiner Form Cupola (1987) – benannt nach der Kuppel, die als Gestaltungsprinzip in Griffform und Relief wiederkehrt – eine von klarer Geometrie geprägte Phase. Auch Aldo Rossi trug mit dem Service Il Faro dazu bei, klassische Grundformen modern zu interpretieren.

Parallel dazu hielt der Zeitgeist der Pop-Art Einzug: Die New Yorker Künstlerin Dorothy Hafner fing mit ihrem bunten Service Flash (1986) den lebensfrohen Stil der 80er ein. Kantige Teller und knallige Dekore in geometrischen Mustern machten Flash zu einem avantgardistischen Eyecatcher auf dem Esstisch. Diese Mischung aus italienischem Design und amerikanischer Popkultur spiegelte die Aufbruchsstimmung der 80er-Jahre perfekt wider. Bemerkenswert an der Flash-Kollektion war nicht zuletzt, dass es sich dabei nicht um Porzellan, sondern um eine besondere Keramikform handelte, die im unternehmenseigenen Keramikwerk in Kronach gefertigt wurde.

Rosenthals studio-line: 1990er Jahren bis heute

Nach der Wende gewann ein reduzierter Purismus an Bedeutung. Der britische Designer Jasper Morrison entwarf für die Rosenthal studio-line 1997 mit der Geschirr-Kollektion Moon ein betont schlichtes Service, das auf jede Ornamentik verzichtet und die weichen, klaren Formen des Porzellans in den Vordergrund stellt. Rosenthal Moon traf den Nerv der 90er und wurde als moderner Klassiker gefeiert.


Im neuen Jahrtausend verlagerte sich der Fokus der studio-line zunehmend auf ganzheitliche Tafelkonzepte: Kollektionen wie Free Spirit, À la Carte, in.gredienti oder Landscape verbinden Geschirr, Gläser und Bestecke zu vielseitigen Erlebniswelten für den Esstisch. Diese Konzepte zeigen, dass die Innovationskraft der Rosenthal studio-line ungebrochen ist – sie interpretiert Tischkultur immer wieder neu und bleibt damit dem Credo, „Originale unserer Zeit“ zu schaffen, treu.

Rosenthal Moon Tasse und Teller mit Gebäck und Beeren

Bedeutende Designerinnen und Designer – von Gropius bis Urquiola

Über die Jahrzehnte haben unzählige namhafte Gestalterinnen und Gestalter die Rosenthal studio-line geprägt. Mehr als 150 Künstler, Designer und Architekten – von Legenden der Moderne bis hin zu Shootingstars der Gegenwart – haben Kollektionen für Rosenthal geschaffen. Im Folgenden haben wir einige der herausragendsten Persönlichkeiten und ihre Beiträge aufgeführt:

  • Walter Gropius (1883–1969): Der Bauhaus-Gründer brachte mit dem Teeservice TAC 1 (1969) Bauhaus-Prinzipien in die Porzellanwelt ein. Gropius’ Entwurf begründete den anhaltenden Erfolg des Bauhaus-Stils in der Rosenthal studio-lin

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  • Tapio Wirkkala (1915–1985): Der finnische Allround-Designer steuerte eine Reihe bahnbrechender Entwürfe bei und gilt als Pionier des skandinavischen Einflusses bei Rosenthal. Mit seinem Service Variation (1962) etwa führte Wirkkala ein markantes zylinderförmiges Reliefdesign ein. 1963 kombinierte er als Erster überhaupt Porzellan und Metall in einem Service. Seine Tütenvasen für Rosenthal wurden zu einem Markenzeichen seiner Zusammenarbeit mit Rosenthal und erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit.

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  • Bjørn Wiinblad (1918–2006): Der dänische Künstler und Bühnenbildner verlieh der studio-line eine verspielte, märchenhafte Dimension. Seit 1957 entwarf er mit unverkennbar Handschrift zahlreiche figürliche Dekore und Service, inspiriert von Musiktheater und Oper. Sein bekanntestes Werk schuf Wiinblad mit dem Geschirrservice Zauberflöte (1968): Dieses prachtvolle Tafelservice – benannt nach Mozarts Oper – gilt als eines der aufwändigsten und kostbarsten Porzellankunstwerke von Rosenthal. Wiinblads fantasievolle Entwürfe, die oft mit Goldfond (Sarastro) veredelt wurden, trugen wesentlich zum weltweiten Ruhm der studio-line bei.

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  • Jasper Morrison (geb. 1959): Als Vertreter des New Simplicity-Designs brachte der britische Designer minimalistischen Zeitgeist in die Rosenthal-Kollektion. Sein Service Moon (1997) steht für radikale Schlichtheit mit weichen, harmonischen Formen ohne jede Verzierung, die die Materialästhetik des Porzellans in den Vordergrund stellen.

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  • Patricia Urquiola (geb. 1961): Die aus Spanien stammende und in Mailand ansässige Designerin zählt zu den international renommiertesten Gestalterinnen und Gestaltern. Für die Rosenthal studio-line entwarf Urquiola 2008 das Tafelkonzept Landscape, das neue Wege in der Tischkultur beschritt. 

Ikonische Serien: Designklassiker der Rosenthal studio-line

Im Laufe der Jahrzehnte haben zahlreiche Serien der Rosenthal studio-line Designgeschichte geschrieben. Eine Auswahl besonders prägender Klassiker zeigt eindrucksvoll die gestalterische Vielfalt:

  • Form 2000 (1954) – Entworfen von Raymond Loewy und Richard Latham, brach dieses Service mit traditionellen Formen. Die konische Grundstruktur und spitzen Deckelknöpfe machten Form 2000 zu einem modernen Klassiker, der in rund 200 Dekoren erschien.
  • Zauberflöte (1968) – Björn Wiinblads reich verziertes Tafelservice erzählt Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ in feinem Reliefdekor. Es gilt als eines der technisch anspruchsvollsten Porzellane Rosenthals und erscheint bis heute in Weiß sowie in einer vergoldeten Edition (Rosenthal Zauberflöte Sarastro).
  • TAC 1 (1969) – Walter Gropius’ legendärer Entwurf ist vom Bauhaus inspiriert. Klare Geometrien und funktionale Ästhetik prägen dieses Teeservice, das in zahlreichen Museen ausgestellt ist und bis heute als Designklassiker gilt.
  • Suomi (1976) – ein organisch geformtes Service des Finnen Timo Sarpaneva, dessen Name (Suomi = das finnische Wort für Finnland) Programm ist. Sarpaneva ließ sich von glatt geschliffenen Kieseln der heimischen Küsten inspirieren. Die Geschirr-Kollektion zeichnet sich durch weich fließende, objekthafte Formen aus. Suomi wurde mit der Goldmedaille der Biennale Faenza ausgezeichnet und zählt bis heute zu den erfolgreichsten Rosenthal-Kollektion.
  • Moon (1997) – Jasper Morrisons puristische Kollektion steht für zeitlose Schlichtheit. Klare Linien, Funktionalität und Materialästhetik verschmelzen zu einem Service, das sich dezent in jede Umgebung einfügt. Die nahezu poetische Schlichtheit machte Moon sofort zu einem Klassiker der Moderne – ein Service, das die Philosophie „Form follows function“ in ihrer schönsten Form verkörpert.

Diese und weitere Kollektionen prägen das Erbe der Studio-Line – als Ausdruck stilprägender Gestaltung und zeitloser Porzellankunst.

Rosenthal studio-line: Ein bleibendes Vermächtnis des modernen Designs

In rund fünf Jahrzehnten vereinte die Rosenthal studio-line Kunst und Funktion zu ikonischen Objekten für den gedeckten Tisch. Ihre Philosophie ist geprägt vom stetigen Wandel, vom Mut zur gestalterischen Avantgarde und von der Zusammenarbeit mit den bedeutendsten Designerinnen und Designern ihrer Zeit. So ist ein einzigartiger kreativer Raum entstanden, in dem Tradition und Innovation auf inspirierende Weise miteinander verschmelzen.

Ob man sich in die Klassiker wie TAC oder Suomi verliebt oder ausdrucksstarke Kunstobjekte in Porzellan gegossen sucht, wie mit der Zauberflöten-Kollektion –Rosenthal studio-line öffnet einen Raum für Individualität, Stilbewusstsein und höchste gestalterische Qualität. Sie lädt dazu ein, Tischkultur nicht nur zu leben, sondern zu zelebrieren – als Ausdruck von Persönlichkeit, Kreativität und Sinn für das Besondere.

Rosenthal studio-line ist damit nicht nur ein Stück Designgeschichte, sondern vor allem: eine Einladung, diese Geschichte weiterzuschreiben.

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