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Die Designer

Die Vase kann vieles sein: Raumverwandler, Stimmungsbarometer, Sammlerstück, Design- und Kunsttrouvaille. Wie kein anderes Objekt hat sie selbst dann eine Funktion, wenn sie gar nicht in Gebrauch ist. Denn auch ohne schmückende Blüten und Zweige steht die Vase im Fokus jedes dekorativen Arrangements – egal ob als Solitär oder lässiges Ensemble. Bis Vasen wie Geode, Riite, Ode oder Fondale auf Sideboards, Tischen oder in Regalen stehen, ist es allerdings ein weiter Weg.

Am Anfang dieses Weges steht eine Idee, ein Entwurf, eine Vision. Lernen Sie hier die Designer der FlowerUP-Vasenkollektion kennen und erfahren Sie, wie aus unterschiedlichen Visionen edle Designobjekte wurden...

Sebastian Herkner

Sebastian Herkner

Cedric Ragot

Cédric Ragot

Charlotte von der Lancken

Charlotte von der Lancken

Hanna Krüger

Hanna Krüger

Christine Rathmann

Christine Rathmann

Dror Benshetrit

Dror Benshetrit

Office for Product Design

Office for Product Design

Helmi Remes

Helmi Remes

Falda
Ode
Collana

by Sebastian Herkner

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Sebastian Herkner

Sebastian Herkner

Sebastian Herkner begeistert die deutsche Designszene mit preisgekrönten Entwürfen, die traditionelles Handwerk mit neuen Techniken verbinden. Geboren 1981 in Bad Mergentheim machte er sich nach dem Studium des Produktdesigns an der HfG Offenbach 2006 selbstständig. Sebastian Herkner gestaltet Möbel, Leuchten und Tableware für Hersteller wie Moroso, Carl Mertens oder Classicon – darunter sein wohl bekanntester Entwurf, der Bell Table, für den er 2010 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet wurde. Sebastian Herkner ist ebenso als Interior- und Ausstellungsdesigner tätig. Er lebt und arbeitet in Offenbach.

Bei Rosenthal gehört Sebastian Herkner zur Garde der gefragten Designer. Mit dem Creative Center und der Produktion tauscht er sich ständig intensiv aus. Die filigrane wie handwerklich anspruchsvolle Vasenschönheit »Falda« sowie die kunstvolle Materialcollage »Collana« stammen aus seiner Feder. Klar und geradlinig geometrisch kommt nun die neue Vasenserie »Ode« daher. Auf den ersten Blick mutet der Entwurf klassisch an und erinnert an architektonische Säulenlandschaften der Antike, auf den zweiten aber kreiert er durch seine präzise Machart ein durch und durch modernes, neues Interior Objekt.

Geode
Fast
Squall

By Cédric Ragot

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Cédric Ragot

Cédric Ragot

Nach seinem Abschluss am French National Institute for Advanced Studies in Design, I`ENSCILes Ateliers, gründete Cédric Ragot (1973 – 2015) sein eigenes Designstudio. Er entwarf u. a. Möbel für die heute führenden Möbelhersteller. Dabei blieb er seiner Philosophie stets treu: »Der sichtbare Teil meiner Arbeiten kann ganz unterschiedlich ausfallen … auf jeden Fall aber versuche ich eine überraschende Lösung auf eine spezifische Problemstellung zu finden. Das heißt, ich muss das funktionelle Aussehen eines Objekts mit einem konzeptuellen und stilistischen Lösungsvorschlag vereinen, um größere Auswahlmöglichkeiten für die emotionellen und spirituellen Wünsche aller Menschen zu schaffen.«

Die dynamischen Vasen-Kreationen »Squall« und »Fast«, die der französische Designer für Rosenthal entworfen hat, greifen den Gedanken auf, eine Bewegung in ihrer ganzen Dynamik einzufangen und in der Unvergänglichkeit von Porzellan zu bannen. Und auch mit dem neuen Vasenentwurf »Geode« gelingt Cédric Ragot die Einheit scheinbar größter Kontraste: elementare Naturkräfte und gegensätzliche Texturen in Matt und Glänzend eingefangen in einem Juwel aus Porzellan.

Dagg

by Charlotte von der Lancken

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Charlotte von der Lancken

Charlotte von der Lancken

Charlotte von der Lancken (*1978) hat Industriedesign an der Konstfack in Stockholm studiert. 2004 gründete sie zusammen mit drei Partnern eines der wohl bekanntesten Avantgarde Designstudios der Welt: Front Design. Viele ihrer Entwürfe, darunter Designs für Marken wie Kartell, Hansgrohe, Stelton, Thonet oder Moooi zählen heute bereits zu Klassikern.

Charlotte von der Lancken experimentiert gern mit neuen Techniken und Materialien, entwirft Installationen für Geschäfte und hält Vorträge an Universitäten. Mehrfach mit Designpreisen ausgezeichnet, hat sie mit CVDL nun ihr eigenes Label gegründet. Die schwedische Designerin lebt und arbeitet freischaffend in Stockholm.

Die zarten Tropfen des Morgentaus, die wie kleine Juwelen an Grashalmen und Blüten haften, inspirierten Charlotte von der Lancken zu ihrem Entwurf Dagg. Die Schönheit dieses Momentes hat sie einer puristischen Vase eingefangen. Schimmernde Tropfen aus Kristall hängen an der 27 cm hohen, konischen Vase als perlten sie jeden Augenblick von ihr ab. Größe und Reinheit lassen die Tropfen beinahe wie kleine Spiegel erscheinen und machen sie zu ganz besonderen Schmuckstücken.

JOS

by Hanna Krüger

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Hanna Krüger

Hanna Krüger

Hanna Krüger wurde 1979 in Berlin geboren. Nach ihrer Ausbildung als Möbeltischlerin studierte sie Produktdesign mit Schwerpunkt Möbeldesign und Ausstellungsarchitektur. Noch während ihres Studiums begleitete sie verschiedene akademische Projekte und erhielt in den Jahren von 2006 - 2011 ein Stipendium des Begabtenförderungswerkes der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Ein wichtiges Thema ihrer Arbeit ist für Hanna Krüger der Moment des Entstehens und der Produktion, in dem Menschen, Material, Maschinen und kultureller Kontext aufeinander treffen. Der nächste wichtige Moment folgt, wenn das Produkt beginnt, ganz aus sich heraus zu strahlen, und sich selbst erklärt.

Für die Vasen- und Schalenserie JOS ließ sich Designerin Hanna Krüger von den Arbeiten der Wiener Werkstätte und vor allem des österreichischen Architekten und Künstlers Josef Hoffmann inspirieren. Nicht nur die Formen der collagehaften, reduzierten Objekte wurden in den Arbeiten quasi gedoppelt und aufeinandergestellt, sie haben auch eine doppelte Funktion: JOS kann sowohl als Vase für Zweige und Blumen als auch als dekorative Schale genutzt werden. Mit ihren schlichten, aber kunstvollen Schliffen, die einmal poliert, einmal in matt ausgeführt sind, und Veredlungen in Gold, verkörpern die Objekte zudem perfekt den Gedanken, dass im Einfachen oft das Wertvolle liegt.

Hot Spots

by Christine Rathmann

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Christine Rathmann

Christine Rathmann

Christine Rathmann (*1981) wurde in Kiel geboren und studierte Industriedesign an der Muthesius Kunsthochschule ihrer Heimatstadt. Seit 2009 ist sie als Designerin für verschiedene Unternehmen der Möbelindustrie tätig und arbeitet außerdem freiberuflich im Bereich Produkt-, Möbel- und Grafikdesign. Die Designerin lebt und arbeitet im nordrhein-westfälischen Bünde.

Die Vasenserie Hot Spots ist wie ein Tanz der Farben. Je nach Lichteinfall und Blickwinkel scheinen sich die einzelnen Facetten der Vasenoberfläche zu bewegen und in ihrer Wirkung zu verändern. Gekonnt kombiniert Designerin Christine Rathmann eine Vielzahl an Trendtönen zu harmonischen Farbverläufen, die immer neue Stimmungen erschaffen und den Betrachter zu einem Wechselspiel an Arrangements einladen.

Dabei dienen die Vasen nicht allein dazu, Blumen oder Pflanzen in Szene zu setzen, sondern sind für sich schon eine Inszenierung - so bunt und facettenreich wie das Leben selbst. Die technisch anspruchsvolle Spritztechnik macht aus jeder Porzellanvase ein Unikat.

Vase of Phases

by Dror Benshetrit

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Dror Benshetrit

Dror Benshetrit

Dror Benshetrit ist Initiator und Inhaber des „studio dror“, Büro für Produktdesign, Innenarchitektur und kreative Beratung in New York. Er studierte Kunst und Design an der Design Academy in Eindhoven ebenso wie am Center for Art Education des Tel Aviv Museum of Art. Diese multikulturelle Ausbildung ermöglichte es ihm, einen einzigartigen Design-Stil zu entwickeln, der in jedem von „studio dror“ konzipierten Projekt sichtbar wird. Im Focus steht immer die Innovation. Er gewinnt traditionellen Werkstoffen neue Formen ab, variiert und interpretiert Techniken immer wieder neu und spektakulär anders.

Für den in Amerika wirkenden Künstler symbolisiert die Vase die Erfahrung von Transformation im Leben. Die Entwicklung seiner „Vase of Phases“ hat daher mehrere Entstehungsabschnitte durchlaufen. Die Basis bildet eine weiblich geformte Vase, die dann – nach Intention des Künstlers – in eine experimentelle Phase tritt, wenn sie zerschmettert wird. Sie wird dadurch rauer, verführerisch, scharf und verlockend. Diese Veränderungen werden durch verwischte Risse und geglättete Falten auf dem „zerbrochenen“ Objekt sichtbar gemacht. Die „Vase of Phases“ erhält dadurch eine neue Art von Schönheit, welche Spuren der drei Phasen trägt, die sie durchlaufen hat.

Fondale

By Office for Product design

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Nicol Boyd & Tomas Rosén

Office for Product Design

Das Office for Product Design ist ein internationales Design- und Beratungsbüro mit Sitz in Hongkong, das 2007 von Nicol Boyd (*1976) und Tomas Rosén (*1975) gegründet wurde. Mit ihren durchdachten Produktideen und -designs aus den Bereichen Consumer Electronics, Licht, Wohnen und Haushalt, haben die beiden Gestalter bereits eine Vielzahl renommierter Preise gewonnen. Für die Rosenthal GmbH entwarf das Duo in 2015 die schlichte wie funktionale Küchenhelfer-Kollektion Kitchen by Thomas, die unter anderem mit dem red dot Design Award 2015: Product Design ausgezeichnet wurde.
2017 entwickelten Sie die Vasen-Neuheit »Fondale« für uns:

Ein zylindrischer Körper und ein asymmetrischer, kegelförmiger Kragen – das ist für das schottisch-schwedisch Designerduo Office for Product Design die Essenz einer modernen Vase, die als perfekte Bühne für kreative Blüteninszenierungen fungiert. Unterstrichen wird die Puristik des Entwurfs durch eine glänzende Oberfläche im Inneren des Kegels, die wahlweise in Platin, leuchtendem Gold, schlichtem Weiß oder kraftvollem Schwarz erstrahlt und durch ihre Spiegelwirkung einzelne Blumen oder Gräser besonders hervorhebt. Ein filigraner Gittereinsatz lässt die Blüten geradezu in der Vase schweben und macht den Entwurf zu einer extravaganten Designskulptur.

Riite

By Helmi Remes

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Helmi Remes

Helmi Remes

Helmi Remes (*1983) arbeitet seit ihrer Ausbildung zur Glasbläserin an der Tavastia Berufsschule, die sie 2010 beendete, in Finnland als freie Glaskünstlerin. Ihre Arbeiten wurden bereits in Deutschland, Dänemark und Finnland gezeigt und zeichnen sich durch eine beständige Auseinandersetzung mit Perfektion und Imperfektion in Material, Form und Funktion aus.

Aus der Balance von Perfektion und Unregelmäßigkeit, Schönheit und Unebenheit hat die finnische Glaskünstlerin Helmi Remes eine neue Vasenserie aus transparentem Glas für Rosenthal entworfen:

Dabei trifft ein weicher abgerundeter Körper auf eine rau anmutende Manschette aus weißem Fadenglas. Riite ist von der alten venezianischen Merletto Glastechnik inspiriert, deren zarte Spitzenstruktur sich auf der feinen Oberfläche der Glasstreifen wiederfindet. Ein Spiel aus unterschiedlichen Längen, abgerundeten Kanten und feinsten Unregelmäßigkeiten im Glas belegt eindrucksvoll die hohe handwerkliche Kunst des Glasblasens und führt das Auge gekonnt über die lebhafte Oberfläche. So wirken die kristallinen Vasen, jede ein Unikat, wie ein kraftvolles Design-Statement für die Perfektion des Imperfekten, das auch ohne Blumen wunderbar zur Geltung kommt. Riite ist auf je 49 Stück weltweit limiert.

Flower up your life!

Hier und im ausgewählten Fachhandel erhältlich!

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