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Rosenthal - Unsere Services

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Neuheiten im Frühjahr 2010

ROSENTHAL STUDIO-LINE

  

 

Strukturen

sind das bestimmende und verbindende Element der neuen Entwürfe in der Rosenthal studio-line. Ob Papier-, Textil-, Leder- oder Rippenstrukturen – Oberfläche wird zum Dekor, charakterprägend oder auch sich zurücknehmend. Der Verzicht auf Farbe visualisiert ästhetisch den puren Glanz des Porzellans.

 

 

 

 

 

Papyrus

Entwurf Vittorio Passaro
Die Kollektion „Papyrus“ umfasst Teller, Tassen, Schalen und Vasen mit unterschiedlichen Reliefs und Strukturen, die vielseitig einsatzbar sind. Es ist kein starres Konzept, sondern Schälchen können beispielsweise auch als Teeschalen genutzt werden. Die Struktur des dünnen, fast transparenten Porzellans reflektiert Vittorio Passaros Methode der Formfindung. Wie in einer Drehbank wächst das Papier Streifen für Streifen um sich selbst. Das Objekt, das daraus entsteht, ist ungewöhnlich und individuell. Er schafft den Spagat zwischen einem individuellen einzigartigen Entwurf und der industriellen Fertigung.
Die unglasierte seidenmatte Außenseite der Schalen und Vasen verleiht den Reliefs eine haptische Dimension, die Ausformung in weißem und schwarzem Porzellan ist ein weiteres Element des Themas „Struktur“.

 

Structura

Aus dem Rosenthal-Archiv stammt die Vase mit einer Reliefierung aus vertikalen Rippen und horizontalen Linien, die 1966 in einer Kollektion von Vasen, Schalen und Dosen erstmals von Rosenthal präsentiert wurde. Die bauchige bis ovale Form der Vasen wird durch die Rippenstruktur betont ebenso wie durch die samtmatte Oberfläche des weißen und schwarzen Porzellans.
Die Vasen mit einem Relief, das zerknittertem Papier ähnelt, stammen aus dem Jahr 1967, Vasen mit Textil- und Lederstruktur aus dem Jahr 1969. Durch die Unregelmäßigkeit der Reliefierung und das lebendige Spiel mit Licht und Schatten wird die Oberfläche der Vasen reich gestaltet. Die matte Oberfläche des weißen und schwarzen Porzellans bringt das Relief besonders gut zur Geltung.

 

TAC „Skin“,


Entwurf: Rosenthal Creative Center
Der Klassiker der Rosenthal studio-line, nicht zuletzt wegen seiner ausdrucksstarken Form, erhält einen neuen grafischen Dekor, der sich an der Form orientiert und sie verdeutlicht. Das Teeservice „TAC01“ ist ein Entwurf des Bauhausgründers Walter Gropius in Zusammenarbeit mit „The Architects Collaboration“ . Der neue Dekor greift das Thema Struktur im Zusammenspiel und Kontrast zwischen matter und glänzender Oberfläche auf. Auf den Flachteilen entsteht durch Sandstrahltechnik ein Relief, Hohlteile wie die Teekanne erhalten durch Ätztechnik eine samtige, matte Oberfläche. Kleine übereinander gelegte Blättchen ergeben ein platinfarbenes Mosaik, das sich sowohl vollflächig über den Teller erstreckt als auch nur als Kontur am Rand die Form hervorhebt.

 

Besteck „Tactile“,

Entwurf: Sambonet für Rosenthal
Inspiriert von schlichten geometrischen Grundformen wie Dreick und Halbkreis besticht „Tactile“ durch eine puristische, moderne Formensprache in bester Bauhaus-Tradition. Die ovalen Laffen orientieren sich an der Dreiecksform, der Umriss der Griffe formt einen halbkreisförmigen Bogen. Die kraftvoll startende Form läuft in schlanken Enden aus, durch den Falz in Längsrichtung erhalten die Griffe hohe Stabilität und liegen gut in der Hand. Die schlanken Löffel, Gabel und Messer wirken nobel elegant und gleichzeitig sachlich schlicht.

 

 

 

 

 

 

Opening,Little Wonder


Vasen, Entwurf: Designer-Duo (Gyungju Chyon + John Stanislav Sadar)
Die Natur gibt die schönsten Formen vor: Aufgebrochenen Eierschalen gleichen die Vasen des Designerduos „Little Wonder“. Asiatische Einflüsse und hohe Kunstfertigkeit faszinieren bei den Vasen „Opening“, deren Schönheit auch ohne Inhalt voll zur Geltung kommt. Im Jahr 2010 präsentiert Rosenthal diese erfolgreiche Vasen-Kollektion nun erstmals in schwarzem Porzellan.
Auf den ersten Blick wirken die Vasen bekannt, sind aber dennoch ungewöhnlich. Die Form erinnert zunächst an typische Keramikformen, wie sie beispielsweise schon die Minoer herstellten.




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