Kunst als AnspruchDer Weg zur Kunst begann bei Rosenthal Anfang der 60er Jahre. In Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern entstanden Wandreliefs und Objekte in Porzellan, die zur Zeit der 3. "documenta" 1964 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Bis heute wurden die Limitierten Kunstreihen kontinuierlich fortgesetzt und ausgebaut. Neben Reliefs und freien Objekten nun auch in Glas, Keramik oder als Möbel-Solitaire entstanden auch Künstler-Dekore. Rosenthal hat allein hierbei mit 100 bekannten Künstlern aus aller Welt zusammengearbeitet, über die Sie unsere Portraits: Designer für Rosenthal informieren. In der Werkschau der Limitierten Kunstreihen finden Sie Detailinformationen zu jedem der bisher weit über 400 Kunstwerke nach Titel katalogisiert. Eine Übersicht über alle Werke alphabetisch nach Künstler katalogisiert finden Sie hier. Eine besondere Ehre widerfuhr Philip Rosenthal 2003 mit einer Reihe neuer limitierter Objekte "Hommage | Philip Rosenthal", die befreundete Künstler nach seinem Tod für ihn entworfen oder ihm gewidmet haben. |
"Porzellan war künstlerisch nicht mehr seriös. Philip Rosenthal hat das geändert und Arnold Bode (...) hat ihm dabei geholfen und über das Porzellan auch für den Bildhauer die Möglichkeit gesehen, 'ein Anrecht auf größere Verbreitung durchzusetzen'." Prof. Dr. Dieter Honisch, ehem. Direktor der Nationalgalerie, Berlin |
